Montag, 22. Dezember 2014

Montagsstarter

1. Puh, geschafft die Weihnachtsgeschenke sind alle fertig geworden.
2. Weiße Weihnachten, das brauche ich nicht, wobei lieber Weihnachten als an allen anderen Tagen Schnee.
3. Es sind nur noch wenige Tage, bis ein neues Jahr startet.
4. Im Neuen Jahr sind gute Vorsätze nichts was wir uns überlegen.
5. Wenn andere sich über meine Geschenke freuen, ist das für mich die größte Freude.
6. Stress ist natürlich jedes Jahr Weihnachten dabei, leider. Die Tage haben einfach nicht genügend Stunden
7. Ein Weihnachtsbaum steht dieses Jahr nicht bei uns.
8. Diese Woche möchte ich gerne noch Freunde treffen und zu einem Geburtstag gehen, zudem ins Museum, und ich freue mich natürlich auf mehrmals Weihnachten feiern. Außerdem plane ich zu lernen, zu lesen und was zu nähen, sowie viele leckere Sachen zu backen und zu kochen.


und aus der letzten Woche:
ich hatte Geburtstag und da gab es von Kollegen, Familie und einigen Freunden tolle Geschenke :)





g

Freitag, 19. Dezember 2014

film review

"Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere"
Inhalt: Kaum sind Thorin Eichenschild und seine Zwergentruppe den Drachen Smaug los, erreicht sie die Welle an nun heimatlosen Seestädtern. Doch Thorin, befallen von der Gier, verweigert jegliche Hilfe. Auch seinen eigenem Volk gegenüber, als es zum Krieg zwischen Zwergen, Menschen und Elben kommt. Doch dann kehrt der dunkle Herrscher Sauron nach Mittelerde zurück und sendet mehrere Legionen Orks in Richtung Erebor und die Schlacht der fünf Heere beginnt.
Meinung: Weniger Story als in den vorherigen Teil und viel Action, dazu super Bilder, einiges an Drama, gute Musik und die richtige Dosis Witz. Ich mag ihn und werde ihn ein zweites Mal im Kino gucken :)

Donnerstag, 18. Dezember 2014

vegetarisches Bier-Chili

Man braucht:
200g feine Sojaschnetzel
Gemüsebrühe
1 Flasche dunkles Bier
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
1 große Dose geschälte Tomaten
Chiliöl
1 Chilischote
Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Tabasco
2EL Raucharoma
ca. 400g Zwiebeln
Tomatenmark

Sojaschnetzel in Brühe einweichen.
Zusammen mit 1EL Tomatenmark und den gewürfelten Zwiebeln braten.
Mais und Kidneybohnen dazu geben.
Tomaten und Bier unterrühren.
Restliche Zutaten unterrühren und ca. 30min köcheln lassen.
Ggf. noch Tomatenmark hinzufügen um die gewünschte Konsistent zu erreichen.



Mittwoch, 17. Dezember 2014

Rezension

Meistens rezensiere ich ja reine Kochbücher und stehe generell Ratgebern, gerade wenn es um Diäten geht, eher kritisch gegenüber. Hier hat mich aber die Neugierde gepackt und habe mich an "Eat to live" von Joel Furhman, erschienen bei Unimedica, herangetraut. Das Buch hat 432 Seiten und die ISBN lautet 978-3-944125-20-6. Zwei Wochen haben der Held und ich uns nach seinen Prinzipien ernährt, damit ich eine wirkliche Beurteilung geben kann.

Schön fand ich das Lesebändchen im Buch, die große und klare Schrift und die moderne Gestaltung mit zwar nicht sehr vielen, dafür aber ansprechenden Bildern. Ansonsten finde ich es durch die Größe und das hohe Gewicht, vor allem da es nicht gebunden ist, leider sehr unhandlich und schwierig zu benutzen. Das Cover ist optisch nicht so meins, da ich sehr dunkle Cover meist nicht sehr ansprechend finde und auch die "Versprechen" die schon dort gemacht wurden, wirken auf mich eher abschreckend.








Gegliedert ist das Buch in zehn Kapitel:
* Wir schaufeln uns unser Grab mit Messer und Gabel - Die Auswirkungen der westlichen Ernährungsweise Teil 1
* Übersättigt und dennoch mangelernährt - Die Auswirkungen der westlichen Ernährungsweise Teil 2
* Sekundäre Pflanzenstoffe - Die Wunderpillen der Natur
* Die dunkle Seite des tierischen Proteins
* Wissen über die richtige Ernährung macht sie schlank
* Sich von Esssüchten befreien
* Eat to live nimmt es mit Krankheiten auf
* Ihr Plan für beeindruckenden Gewichtsverlust
* Unsere Zukunft in der Küche gestalten
* Die eat to live-Rezepte

Bereits hier wird meiner Meinung nach offensichtlich, dass das Buch etwas reißerisch geschrieben ist. Oft klingt es wie eine Dauerwerbesendung im amerikanischen Fernsehen und überhaupt finde ich es auch überdeutlich, dass das Buch für die Gesellschaft in den USA geschrieben wurde, wo die beschriebenen Probleme viel viel mehr zum Alltag gehören als bei uns. Viele typische "Hinhörer-Wörter" werden immer und immer wieder genutzt um die Aufmerksamkeit und Wichtigkeit zu betonen (z.B. "Krebs").
Einiges am Inhalt ziehe ich auch sehr in Zweifel, z.B. Aussagen wie dass man keinen Krebs bekommt, wenn man sich nach seiner Empfehlung ernährt und dass Nudeln gefährlich seien. Einige Aussagen und Bilder finde ich zudem böse triggernd. Demnach hätte ich z.B. Übergewicht und die Durchschnittsfrau sollte wesentlich weniger Kalorien zu sich nehmen als gängige Empfehlungen besagen. Abnahmeversprechen, die gegeben werden, finde ich auch etwas merkwürdig, denn ich habe zB. keinerlei Abnahme erlebt, was wiederum bei Personen, die sich bisher hauptsächlich nach den genannten Klichees ernährten, natürlich ganz anders aussehen kann.
Interessanterweise widerspricht er sich manchmal selbst etwas, bzw. macht einige Seiten später Eingeständnisse (z.B. sagt er, man solle kein Öl verwenden, in seinen Rezepten kommt es aber teilweise dennoch vor, oder er gibt zu dass man, wenn man Sport macht, einen höheren Bedarf hat).

Es gibt aber auch einen erheblichen Teil des Buches, den ich wirklich relevant finde und der mir absolut logisch vorkommt. Für mich ist die Kernaussage, dass der allergrößte Teil der Nahrung aus Gemüse und Obst (von allem so viel wie man möchte und bevorzugt werden sollte das grüne Gemüse) bestehen sollte und man zusätzlich jeden Tag Hülsenfrüchten, sowie eine Portion Nüsse und Samen konsumieren sollte. Ebenfalls gut sind Tofu und Sprossen. Etwas eingeschränkter wurden Vollkorngetreide und stärkehaltiges Gemüse, sowie getrocknetes Obst empfohlen. Nicht essen sollte man seiner Auffassung nach insbesondere Fleisch und andere tierische Produkte.
Die Argumente für diese Ernährungsweise fand ich sehr schlüssig und ich denke auch, dass es generell so sehr gesund und natürlich ist. Es fiel uns auch nicht schwer, das zwei Wochen so durchzuziehen, was aber vielleicht auch daran liegt, dass wir uns meist auch recht gesund und nicht sehr anders ernähren. Allerdings haben wir den Gemüseanteil nochmal erhöht und mittags aßen wir Salat statt Brot mit Avocado oder Gemüseaufstrich. Beides haben wir auch beibehalten. Auch die tägliche kleine Portion Nüsse und Samen gibt es weiterhin bei uns. Der morgendliche Obstsalat stand eh schon immer auf dem Speiseplan.
Desweiteren habe ich nach seiner Empfehlung nur noch wenig gesalzen und das, wo ich vorher ein "gerne noch ein bisschen mehr Salz"-Typ war. So habe ich aber festgestellt, dass es mir mit wenig oder gar keinem Salz oft genauso gut schmeckt. Auch das werde ich beibehalten.
Auch Empfehlungen, wie zusätzliche Bewegung und dass man lernen soll auf seinen Körper zu hören, finde ich gut und richtig. Anmerkungen, wie dass die Ernährung eine persönliche Entscheidung sei, dass er zugibt, dass er auf einige Fragen keine Antwort hat und dass einige Tipps auf verschiedene Krankheiten oder ob man zB Kind oder Sportler ist, angepasst werden müssen, und dass er Verständnis dafür zeigt, dass einem die Umstellung nicht leicht fällt, fand ich ebenfalls positiv und sympathisch.
Desweiteren sind die eh schon guten Blutwerte vom Helden richtig richtig super geworden, was mich schon sehr vom gesundheitlichen Vorteil dieser Ernährung überzeugt hat.

Während dieser zwei Wochen haben wir uns zwar ab und an von den Rezepten im Buch inspirieren lassen, aber nicht so richtig danach gekocht. Mir ist allerdings aufgefallen, dass die Rezepte eher einfach und manchmal ein bisschen belanglos sind und die Angaben variieren, ob sie für x Personen oder x Portionen vorgesehen sind.

Insgesamt würde ich das Buch eingeschränkt empfehlen. Ich denke, dass es viele gute Ansätze und Motivation gibt, um seine Ernährung zu verbessern. Man kann auf jeden Fall Gutes rausziehen. Ich persönlich kann mir aber nicht vorstellen da komplett nach zu leben, da ich gerne auch genieße und auch Brot, Kekse und Kuchen (und natürlich Nudeln!!) etc. auf meinem Speiseplan belassen möchte (da wir eh nicht viel davon essen, finde ich es auch ok so). Leider ist das WIE in diesem Fall meiner Meinung nach ein bisschen in die Hose gegangen und ich glaube, dass die von ihm vorgeschlagene sehr strikte Ernährungsweise für viele sehr schwierig auszuführen und auch etwas demotivierend wäre. Aber wenn man es als Inspiration nehmen kann, dann kann das Buch durchaus was für einen sein.

und hier einige Bilder von den Mahlzeiten aus den zwei Wochen:
abends:












mittags:







morgens:


Vielen Dank an Unimedica/Buch Contact für das bedingungs- und kostenlose Bereitstellen dieses Buches.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Ofengemüse mit Reis und fruchtig-scharfer Sauce


Man braucht:
200g Reis

Reis kochen.

6 Möhren
4 Paprika
2 Zucchini
2 rote Zwiebeln
Öl
Salz
Paprikapulver

Gemüse in Stifte und Streifen schneiden, mit Öl und Gewürzen vermengen und ca. 30min bei 200 Grad im Ofen backen.

1 kleine Zwiebel
1 Chili
250g Aprikosenkonfitüre
2 Orangen
einen Schuss Worcestersauce
einen Schuss Sojasauce
Salz
3EL Stärke

Zwiebel fein hacken und mit der ebenfalls fein gehackten Chili, dem Saft der Orangen, den Saucen, dem Salz und der Konfitüre verrühren.
Aufkochen und ca 2min köcheln lassen.
Stärke mit einem Schuss Wasser verrühren und hinzufügen.
Ca. 3min kochen lassen.

Montag, 15. Dezember 2014

Montagsstarter

1. Ruhe kann ich manchmal sehr gut brauchen.

2. Irgendwie kommt das gerade in der Weihnachtszeit oft zu kurz.

3. Ein neues Deo teste ich gerade.

4. Bei Deos geht mir die Wirkung ja doch noch vor die Inhaltsstoffe, wie seht ihr das?

5. Denn immer sonst kaufe ich im kosmetischen Bereich vernünftige Produkte, die nicht so viel gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe aufweisen.

6. Es gibt viel Kuchen diese Woche.

7. Advent, Advent das dritte Lichtlein brennt.

8. Diese Woche steht mein Geburtstag an, dann noch ein Geburtstag und eine kleine Weihnachtsfeier.

Freitag, 12. Dezember 2014

Hirse mit Möhrensauce


Man braucht:
250g Hirse
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
1kg Möhren
Petersilie
Paprikapulver
Schuss Sojasahne
1 Zwiebel
Öl

Hirse nach Packungsanleitung mit der Brühe zubereiten.
700g Möhren stückeln und gar kochen. Mit Sahne, Salz, Pfeffer und Paprikapulver zusammen pürieren. Ggf. mit etwas Brühe verflüssigen.
Zwiebel hacken und anbraten.
Restliche Möhren würfeln und mitbraten.
Pürierte Möhren hinzufügen und etwas köcheln lassen.
Petersilie einrühren.