Mittwoch, 20. September 2017

50. Vegan Box

Diese Mal waren enthalten:
Kakao-Bällchen von Barnhouse (haha, richtig cool :D), Tomatenchips von Dörrwerk (klingt gut), Chia-Topping Cashew-Kakao (ganz cool), Chili-sin-carne-Fertiggericht von Frau Ultrafrisch (joa, kann man mal probieren), Quinoa&Amaranth-Knäckebrot von D. Karg (finde ich gut), Deocreme von Seifendealer (mit Deocremes hab ich bisher nicht soo gute Erfahrungen gemacht, aber mal gucken), Kräuterbadesalz Ingwer-Minze von Frühmesner (mal schauen, klingt aber nicht schlecht) und die Magazine Vegan World und Vegan für mich (brauch ich nicht).
Insgesamt eine ganz gute Box.

Montag, 18. September 2017

Hummus

Man braucht:
2 Dosen Kichererbsen
Olivenöl
Salz
3EL Tahin
4 Knobizehen
einen Spritzer Zitronensaft
Salz
3TL Kreuzkümmel
3TL Papriukapulver

Alle Zutaten miteinander pürieren, dabei das Öl nach Bedarf zugeben.

Freitag, 15. September 2017

vegetarische Kokos-Schnitzelchen mit Paprika-Cashew-Gemüse und Kokos-Bulgur


Man braucht für die Schnitzel:
Soja-Medaillons
Gemüsebrühe
Salz
Fleischgewürz
Kokosmehl
Kokosraspel
Öl

Medaillons kurz in heißer Brühe ziehen lassen, gut ausdrücken.
Zunächst in einer Mischung aus dem Mehl und den Gewürzen wenden.
Mit ein bisschen Wasser bestreichen.
In den Kokosraspeln wenden.
Braten (die Flamme nicht zu hoch drehen weil sie schnell schwarz werden).

Man braucht für das Gemüse:
6 Paprika
2 handvoll Cashews
1 walnussgroßes Stück Ingwer
Öl
Salz
1 Bund Frühlingszwiebeln

Paprika würfeln und mit gehackten Ingwer anbraten.
Chashews und in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln untermengen.
Salzen.

Man braucht für den Bulgur:
250g Bulgur
1 Dose Kokosmilch
2EL Kokosraspel
Salz

Bulgur in Kokosmilch und 200ml Wasser kochen.
Salz und Raspel untermengen.

Mittwoch, 13. September 2017

Hawaii und der Westen der USA IV


Der nächste Tag bestand dann nur aus einer gemütlichen Fahrt zum Yosemite National Park, wo wir im Best Western Plus Yosemite Gateway Inn wohnten. Der Tioga Pass war leider noch gesperrt, aber die Glacier Point Road zum Glück offen. Beides sollte man unbedingt vorher im Internet nachsehen. Das Hotel gefiel und gut, es lag in einem süßen Ort und vor unserer Terrasse lief abends ein Reh herum.
Am folgenden Tag fuhren wir um 7:30 Uhr erst mal gleich morgens hoch zum Glacier Point und sahen zum Glück dabei noch rechtzeitig die beiden Rehe auf der Straße. Oben waren wir gegen 10 Uhr und es gab dann eine unglaubliche Aussicht (später wurde es sehr schnell sehr voll). Und Schnee lag da auch noch. 



Dann fuhren wir runter zum Visitor Center, hielten unterwegs Brisalveil Waterfall und der Swinging Bridge ...



...und ließen uns eine Karte für den Tuolumne Grove of Giant Sequoias Trail geben, den wir danach liefen, da Mariposa gesperrt war und wir unbedingt die riesigen Bäume sehen wollten. 


Anschließend ging es zum Mirror lake Trail, den wir liefen bis er in den Valley Loop überging, wo wir diesem weiter folgten. Wo sie sich dann wieder trafen folgten wir wieder dem Mirror Lake Trail und hatten so insgesamt ca. 7,5km Tour in ca. 2h, bei der wir einen Schwarzbären in ca. 20m Entfernung sahen. Außerdem sahen wir Echsen, Vögel und Hörnchen und beim Picknick kam ein Eichhörnchen ganz nah. 





Bis ca. 18 Uhr waren wir im Park, es war etwas wärmer als 20 Grad und schön sonnig. Auf dem Rückweg sahen wir noch einen Bären mit Baby in ca. 50m Entfernung.


Am anschließenden Tag fuhren wir zu unserer letzten Station: San Francisco. Auf dem Weg stoppten wir bei einem kleinen Laden der Nüsse und getrocknetes Obst verkaufte und bei einem Obststand, der auch sehr leckeres Knoblaucheis hatte. Am Nachmittag kamen wir in unserem Hotel Fairfield Inn and Suites by Marriott San Francisco Airport an.

An unserem ersten Tag in San Francisco fuhren wir zuerst zur Golden Gate Bridge. Dafür mussten wir 2min zur BART Station laufen und dann nach SF reinfahren. Für innerhalb der Stadt hatten wir den MUNI-Pass für 3 Tage, der sich schon deswegen gelohnt hat, weil eine Fahrt mit dem Cable Car 7 Dollar kostet und der MUNI Pass ca. 30. Wir fuhren mit dem Bus 28 ( Busstationen sind häufig nur mit einem gelben Strich an einem Mast gekennzeichnet) bis zur Brücke. 

Danach ging es zur Fisherman's Wharf, wo wir etwas rumbummelten und die Seelöwen anguckten und bei Trishs Minidonuts sehr sehr leckere Donuts aßen. 








Dann fuhren wir mit dem Cable Car. Zum Essen ging es dann mit dem Bus zu Patxis Pizza, wo wir hervorragende vegane Deep Pizza aßen. Anschließend folgten ein Bummel in der Chestnut Street, das Angucken der Lombard Street und eine zweite Cable Car Fahrt (rangehängt dieses Mal) bis Powell, dort liefen wir noch etwas rum und tranken Kaffee im Bread and Cocoa.






Am nächsten Tag ging es nach Alcatraz. Die Karten hatten wir schon mehrere Monate vorher gekauft, weil die sonst meist ausverkauft sind. Wir haben die 2. Tour genommen, damit noch nicht so viele Leute unterwegs sind und das war auch gut so. Die Tour war sehr interessant (unbedingt die kostenlose Audioguidetour mitnehmen!) und auch etwas beklemmend. Wir hielten uns ca. 2,5h dort auf. 













Danach bummelten wir durch die Stadt, fuhren Cable car, sahen uns China Town und die Union Street an und tranken Kaffee in der Union Street coffee roastery. Der Pie dort war lecker.Dann fuhren wir noch auf den Coit tower und hatten nach ca. 30min Wartezeit einen tollen Ausblick über San Francisco. Zum Essen ging es dann in die Shizen Vegan Shushi Bar, wo ich das beste Essen meines Lebens hatte.








Am unserem letzten Tag besuchten wir den Ferry Plaza Farmers Market. Der war riesig und es gab Unmengen an leckerem Essen. 









Dann eierten wir noch durch die Stadt und gingen dann sehr gut im Gracias Madre essen.



An unserem Abreisetag aßen wir noch im Big Mouth Burger sehr leckere Burger, bummelten etwas durch die Gegend und dann ging der Flieger zurück.







Insgesamt eine megatolle Reise. Genutzt haben wir als Navi die App Mapfactor Navigator und das hat super geklappt. Interessant war der Sprung zwischen den Zeitzonen, weil wir auf dem Festland ja zwischen zweien hin und her fuhren. Glück hatten wir fast immer mit dem Wetter und auch dass die Waldbrandgefahr immer bei low oder moderate lag. Immer dabei war unsere Styroporkühltruhe für 3 Dollar, die täglich mit Eis aus der Eismaschine befüllt wurde um unsere Lebensmittel kühl zu halten.