Montag, 1. August 2011

Gelesen im Juli

1) "Wer gab dir, Liebe, die Gewalt: Der große Roman um Walther von der Vogelweide" von Viola Alvarez
Genre:
Historischer Roman
Status: SUB-Buch
Inhalt: Seine Geburt ist geheimnisumwittert, sein Kindheit die eines Wunderkindes. Er wird Hofsänger und der berühmteste Dichter des Mittelalters. Er nimmt sich jede Freiheit, jeden Rausch. Doch sein Herz ist einsam, Genie und Wahnsinn nahe beieinander. Seine ganze Liebe gehört einem Mädchen, das er nicht haben kann: Anna. Über sein Leben ist kaum etwas bekannt. Seinen Namen kennt jeder: Walther von der Vogelweide ═ ein Leben zwischen genialem Wahn und der Sehnsucht nach Liebe.
Eigene Meinung: Ich hatte es mir anders vorgestellt. Vor allem den Charakter nicht so verstoehrt und selbstmitleidig. Auch das Drumherum haette man besser ausformulieren koennen. Der Schreibstil ist aber ganz gut und das Thema ansich eine tolle Idee.




2) "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de Sá Moreira
Genre:
Roman
Status: SUB-Buch
Inhalt: Auch Bücher brauchen Liebe! Viele wünschen sich, sie könnten von Luft und Liebe leben. Er, der Buchhändler, lebt vom Lesen, denn nur dann hat er das Gefühl, geliebt zu werden. Seine Buchhandlung ist sein Universum, die Bücher sind seine Schützlinge. Und bei jedem Klingeln seiner Türglocke ist er immer wieder bereit, seine frohe Botschaft zu verkünden: Lesen hilft und macht glücklich.
Eigene Meinung: Teilweise echt toll und poetisch, teilweise aber auch etwas skurril und langweilig.




3) "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Gerne:
Autobiographie
Stand: SUB-Buch
Inhalt: Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 23 Jahren nur noch 26 Kilo wiegt. Die Ärzte geben ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft. Ohne auf gängige Erklärungsmuster zu vertrauen, schildert sie rückhaltlos offen eine schreckliche Odyssee.
Eigene Meinung: Fesselnd, ehrlich und schockierend. Es ist gut geschrieben, aber auch sehr triggernd, glaube ich.




4) "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann
Genre:
Roman
Status: SUB-Buch
Inhalt: Mit hintergründigem Humor schildert Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies: Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Er beschreibt ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg.
Eigene Meinung: Amüsant, interessante Geschichte, leicht zu lesen.




5) "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" von Joanne K. Rowling
Genre:
Fantasy
Status: Geliehen
Inhalt: Eines der ersten Lehrbücher auf der Zauberschule Hogwarts. Diese Ausgabe gehörte Harry Potter persönlich und ist mit handschriftlichen Kommentaren von ihm und seinen Freunden versehen. Den Hauptteil des Buches bildet ein Verzeichnis fast aller Tier- und Zauberwesen aus der magischen Welt mit Beschreibungen zu Aussehen, Verhalten und Lebensraum - von der Acromantula bis zum Zentaur. Außerdem wird auf ihre Verwertbarkeit für magische Zwecke eingegangen.
Eigene Meinung: Nette und amüsante kleine Lektüre als Ergänzung zu den Romanen.




6) "Quidditch im Wandel der Zeiten" von Joanne K. Rowling
Genre:
Fantasy
Status: Geliehen
Inhalt: Dieses Buch wird erstmals in »Harry Potter und der Stein der Weisen« erwähnt. Dort ist es im Bestand der Bibliothek von Hogwarts zu finden. Es beschäftigt sich mit der Sportart Quidditch, die von Zauberern und Hexen auf œ iegenden Besen gespielt wird, schildert außerdem die Entwicklung des Flugbesens, berichtet von früheren Besenspielen und stellt berühmte Quidditch-Mannschaften Großbritanniens und Irlands vor.
Eigene Meinung: Nette und amüsante kleine Lektüre als Ergänzung zu den Romanen.




7) "Plötzlich Shakespeare" von David Safier
Genre:
Roman
Status: Geliehen
Inhalt: Wenn ein Mann und eine Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Der Barde hat zwar „Romeo und Julia“ geschrieben, aber von der wahren Liebe versteht er noch weniger als Rosa.
Eigene Meinung: Nette, kurzweilige Lektüre. Okay geschrieben, manchmal etwas zu albern.

Kommentare:

Genusskochen hat gesagt…

Hallo!

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http://genusskochen.blogspot.com/2011/08/kreativ-blogger-award.html

jemand bloggt hat gesagt…

Richtig klasse!
Die Harry Potter-Ergänzungsliteratur merke ich mir mal als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin:)
Liebe Grüße!