Donnerstag, 1. August 2013

Gelesen im Juli

1) „Sanditon“ von Jane Austen 
Genre: Klassiker
Status: SuB-Buch
Inhalt: Die vernünftige Charlotte Heywood verbringt den Sommer im Badeort Sanditon. Dort ist jeder seiner Meinung nach kraenklich oder auf der Jagd nach einer guten Partie. Nur der jüngere Bruder ihres Gastgebers fällt aus dem Rahmen. Bei ihm hat Charlotte Probleme seinen Charakter zu durchschauen und hält ihn so für oberflächlich und arrogant, bis sie erfährt, dass das nur eine Maskerade ist, um seinem Freund zu helfen.
Eigene Meinung: Ich fand es zwar schön, aber schon sehr anders als die anderen Romane, die ich von Jane Austen las. Aber ansonsten wie immer eine hübsche Geschichte, gut zu lesen, amüsante Charaktere, gute Unterhaltung.



2) „Die kluge Eule“ von Enid Blyton 
Genre: Kinderbuch
Status: SuB-Buch
Inhalt: 29 Kurzgeschichten um das Thema Natur für Kinder.
Eigene Meinung: Niedlich geschrieben, lehrreicher Inhalt süß verpackt.



3) „Das Leben der Charlotte Bronte“ von Elisabeth Gaskell 
Genre: Biografie
Status: SuB-Buch
Inhalt: Als Charlotte Bronte 1855 starb, bat der Vater ihre Freundin und Schriftstellerkollegin Elizabeth Gaskall, einen Lebensbericht über die Künstlerin zu verfassen. So entstand die einzige autorisierte Biographie Charlottes, die schon bei ihrem Erscheinen Aufsehen erregte und seither als Standardwerk zu ihrem Leben und Schaffen gilt.
Eigene Meinung: Die Autorin lebte zur gleichen Zeit wie Charlotte Bronte und kannte sie sogar, was die Charakterbeschreibung natürlich einerseits sehr subjektiv gestaltet, andererseits aber viel realistischer macht. Der Schreibstil ist sehr schön und gut zu lesen, inhaltlich sehr detailliert (bis auf das ziemlich knappe und plötzliche Ende) und insgesamt sehr interessant. Das Buch enthält zu einem großen Teil schriftliche Korrespondenz mit ihren Freundinnen und ihren Verlegern.

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